Hätte ich nicht schon eine Lösung, würde ich diese in Betracht ziehen:
via the style files
Die Chronologie einer Wohnungseinrichtung.
10 Jahre Existenz sind Grund genug für eine Rundumerneuerung. “Alles Raus” schreien nicht nur Werbebroschüren der großen Möbelhäuser, sondern inzwischen auch kleiner exquisiter Designshops.
Heute, Montag 2. Juni 2008, startet um 18:00 der Abverkauf im Möbel Café, der Ausstellungsräumlichkeiten des Möbels und geht dann noch bis 7. Juni. Ab 10 Euro sollen die guten (gebrauchten) Stücke angeboten werden, regelrechte Designschnäppchen.
Danach, ab 9. Juni, gibt es anscheinend ein neues Möbel - man darf also gespannt sein.
Zwei kurze Veranstaltungshinweise die mich per Email - ja, das Kontaktformular funktioniert tatsächlich - erreichten:
Am diesjährigen Designpfad, 16. und 17. Mai 2008, im Wiener Bezirk Neubau findet man in der Station 26, der Siebensterngalerie Ruth Maier, Kirchengasse 25, 1070 Wien, den Salon einer Diva:
Vier Kreative aus dem Bereich Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires gestalten die privaten Räumlichkeiten einer Grande Dame der Society im unverwechselbaren Stil der Diva.
Vom 21. Mai bis 7. Juni gibt es die Möbelsynthese in der Galerie Althan, Althanstraße 11-13, 1090 Wien. Die Vernissage zur Ausstellung ist am 20. Mai 2008 19:00.
4 Künstlerinnen, welche sich im Bereich Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires bewegen. Die Formensprache zeichnet sich durch Witz und einen humorvollen Blick auf die Dinge aus. Individuelle Werkstücke und Kleinserien be-reichern durch ihre Einzigartigkeit Wohnräume auf besondere Art.
Danke für den Tipp!
…hab ich heuer bedauerlicherweise nicht geschafft, Landpartie bei Kaiserwetter war angesagt. Aber auf Flickr gibt bin ich gerade über ein Foto-Set mit ein paar ganz hervorragend Bildern von der H.O.M.E. Depot 2008 gestolpert.
See yourself:
Nachdem unser lieber Herr Leitl heute Vormittag in der Pressestunde u.a. meinte, die Österreicher zahlen jährlich ca. 300 Mio Euro an zu hohen Energiepreisen, hab ich mir dann doch mal meine letzte Strom-Jahresabrechnung vorgenommen und sie in ein Energieanbieter-Vergleichsprogramm eingegeben. Und siehe da, mein aktueller Anbieter paßte in der Resultatliste, aufsteigend sortiert nach der Preisspalte, gar nicht mehr auf eine Bildschirmseite. Dass ich nach unten scrollen musste um den Namen WIEN ENERGIE auszumachen gab mir dann doch zu denken.
Es war mir nicht so sehr der Preis wichtig, im Jahr sind es vielleicht 40 Euro die ich dadurch spare. Viel eher ist mir der Energiemix ein Anliegen. Bei WIEN ENERGIE war der Energiemixbalken zur Hälfte mit fossilen Brennstoffen belegt. Schon beim letzten Schreiben argumentierte WIEN ENERGIE die aktuelle Strompreiserhöhung mit steigenden Ölpreisen. Dass wollte mir gar nicht so recht schmecken. Und schon damals überlegte ich den Energieanbieter zu wechseln. Denn billiger wird das liebe Öl sicher nicht mehr und wenn die jetzt schon so argumentieren, dann ist die nächste Preiserhöhung bereits am Horizont auszumachen. Und vom Geopolitikum Öl will ich hier erst gar nicht anfangen.

WIEN ENERGIE Optima Energiemix, Quelle: E-Control.
Wie immer war ich aber wieder mal zu bequem um einen Strompreisvergleich anzustellen. Nun ja, mit dem Tarifkalkulator der E-Control ging das heute recht schnell und einfach.
Der Vertrag mit dem neuen Anbieter (Verbund) war dann innerhalb von 10 Minuten ausgefüllt, fehlt nur noch hinfaxen und den Rest erledigen sie. Ziemlich unkompliziert eigentlich. Jetzt läuft meine Wohnung bald auf 100% Wasserkraft, obwohl ich ja eigentlich der Windenergie den Vorzug geben würde.